(Feucht)-Fröhliche Weih­nach­ten

Aus den besinn­li­chen Weih­nachts­fei­ern sind mitt­ler­wei­le häu­fig fröh­li­che Fes­te zum Jah­res­en­de mit gutem Essen und Trin­ken gewor­den. In die­se neue Tra­di­ti­on hat sich auch die Fei­er der Fuß­ball-Abtei­lung ein­ge­reiht.

Ehre, wem Ehre gebührt
Nach einer kur­zen Begrü­ßung durch unse­ren 1. Vor­sit­zen­den Horst Wein­gardt stand mit dem gut-bür­ger­li­chen war­men Buf­fet vom Wirt des Grau­en Bocks Fred­dy gleich der ers­te Höhe­punkt auf dem Pro­gramm.
Danach bedank­te sich Horst bei allen, die das gan­ze Jahr über zum Gelin­gen des Ver­eins­le­bens bei­tra­gen. Die­se hier alle auf­zu­zäh­len, wür­de zu weit füh­ren. Schließ­lich sind alle ehren­amt­lich tätig. Zu einem gelun­ge­nen Fuß­ball-Sonn­tag mit Kaf­fee und Kuchen sowie Würst­chen oder einem Mann­schafts-Abend nach dem Don­ners­tag-Trai­ning in der Rupert-Hei­ser-Hüt­te tra­gen vie­le flei­ßi­ge Hän­de bei. Bei die­sen bedank­te sich der Vor­stand mit Gut­schei­nen und Wein-Prä­sen­ten.

Akti­ven-Ehrun­gen
Im Anschluss dar­an kür­te der 1. Mann­schafts-Trai­ner Kai Bopp den trai­nings­flei­ßigs­ten Akti­ven und bedank­te sich bei sei­nem Trai­ner-Team sowie den Spie­lern. Auch die­se lie­ßen es sich nicht neh­men, denen zu dan­ken, die die Vor­aus­set­zun­gen für eine erfolg­rei­che Fuß­ball-Sai­son geschaf­fen haben.

Stark am Ball, stark am Glas
In der Fuß­ball-frei­en Zeit war dann auch mal Zeit und Raum für das eine oder ande­re Kalt­ge­tränk, das nicht nur zum Löschen des Durs­tes dien­te. Im Rah­men des Fuß­ball-Quiz­zes wur­de dabei noch das Wis­sen der Anwe­sen­den getes­tet und ver­tieft.

Fazit
Fern­ab jeden Leis­tungs­ge­dan­kens oder Erfolgs­drucks war das ein gelun­ge­ner Abend und zeig­te wie­der ein­mal, dass Fuß­ball bei der TSG mehr als 1:0 ist. Jeder ist will­kom­men, so wie er ist und Mann­schafts- und alters­über­grei­fend wer­den die Fes­te gefei­ert, wie sie fal­len.
Ein herz­li­ches Dan­ke Schön an alle, die beim Auf- und Abbau gehol­fen haben und die­sen mehr als besinn­li­chen Abend erst ermög­licht haben.